Sanfte, ganzheitliche Unterstützung in einem geschützten, ruhigen Raum in Tremithousa.
Ein unerfüllter Kinderwunsch kann körperlich und emotional belastend sein. Die Osteopathie betrachtet den Körper als funktionelle Einheit und kann helfen, Spannungen, Bewegungseinschränkungen und Dysbalancen im kleinen Becken zu lösen, Faktoren, die eine Rolle spielen können, wenn eine Schwangerschaft auf sich warten lässt.
Ziel der osteopathischen Behandlung ist es:
• die Beweglichkeit der Beckenorgane zu verbessern
• fasziale Spannungen zu reduzieren
• Durchblutung und vegetative Regulation zu unterstützen
• das Zusammenspiel von Zwerchfell, Beckenboden und Lendenwirbelsäule zu harmonisieren
Wichtig: Osteopathie ersetzt keine medizinische Diagnostik, kann aber eine sinnvolle Ergänzung sein, besonders bei funktionellen Ursachen.
Die Schwangerschaft ist eine besondere Zeit, in der der Körper vor völlig neue Herausforderungen gestellt wird. Hormonelle Veränderungen, wachsendes Gewicht und die Anpassung der Organsysteme lassen viele Frauen ihren Körper auf eine neue, oft sehr intensive Weise erleben.
Osteopathie kann schon im ersten Trimester unterstützend wirken und das Wohlbefinden fördern, z. B. bei Müdigkeit, Übelkeit oder Verspannungen. Eine gezielte Behandlung beginnt ab dem zweiten Trimester
Ab der 20. Schwangerschaftswoche liegt der Fokus darauf, die Lagebeziehung zwischen Mutter und Kind zu begleiten, dem Baby mehr Raum zu geben und das Becken so zu unterstützen, dass sich das Köpfchen möglichst gut orientieren kann. Auch Becken‑ und Symphysenschmerzen lassen sich in dieser Phase häufig positiv beeinflussen.
In den letzten Wochen vor der Geburt arbeite ich zusätzlich an der Flexibilität des Beckens, der Atem‑ und Zwerchfellmechanik und begleite gern Fragen rund um Geburt, Stillen und die ersten Wochen mit dem Baby.
In meiner Praxis in Tremithousa erwartet dich ein geschützter, ruhiger Raum, in dem du ankommen, durchatmen und dich sicher fühlen kannst. Jede Behandlung ist individuell auf dich, deinen Zyklus, deine Schwangerschaftswoche und deine aktuelle Situation abgestimmt auf deine Bedürfnisse.
• sanft, respektvoll und körperorientiert
• mit viel Zeit pro Termin
• ohne Druck, ohne Manipulationen am Baby
• mit Fokus auf Sicherheit, Wohlbefinden und Klarheit
• funktionelle Spannungen im kleinen Becken
• fasziale Einschränkungen
• Zyklusbezogene Beschwerden
• Stress‑ und Atemmuster, die das vegetative Nervensystem beeinflussen
• Rückenschmerzen, Nackenverspannungen, Ischias
• Becken‑ und Symphysenschmerzen
• Kopfschmerzen, Müdigkeit
• Übelkeit, Verdauungsbeschwerden
• Atemeinschränkungen, Zwerchfellspannung
• Wassereinlagerungen
• Schlafstörungen
• Lagebeziehung zwischen Mutter & Kind
Die Position des Babys wird von vielen Faktoren beeinflusst: Beckenmobilität, Zwerchfellspannung, fasziale Zugrichtungen, Haltung und Alltagsbewegungen.
Ich arbeite nicht direkt am Baby, sondern an den Strukturen, die seine Lage beeinflussen:
• Becken, Iliosakralgelenke, Symphyse
• Zwerchfell und Atemmechanik
• Bänder und Faszien des kleinen Beckens
• Psoas, Bauchraumspannung, Rippenmechanik
Ziel ist es, Raum zu schaffen, damit das Baby sich selbst optimal orientieren kann
• ausführliches Gespräch
• sanfte Untersuchung
• osteopathische Behandlung
• Empfehlungen für Alltag & Atmung
• Dauer: 45–60 Minuten
Sicherheit & Grenzen
• In den ersten Schwangerschaftswochen (bis etwa zur 12. Woche) behandle ich nicht osteopathisch.
Diese Zeit ist besonders sensibel, und ich möchte den natürlichen Entwicklungsprozess nicht beeinflussen.
Ab dem zweiten Trimester begleite ich dich gern.
Osteopathie ersetzt keine gynäkologische Betreuung
• keine Manipulationen am Baby
• sanfte, sichere Techniken
• Zusammenarbeit mit Ärzten/Hebammen möglich
Standort Tremithousa
Mein Behandlungsraum befindet sich in Tremithousa, nur wenige Minuten von Paphos, Pegeia, Chloraka, Tala und Mesogi entfernt.
Die Wochen nach der Geburt sind für viele Frauen eine Zeit des Neuordnens. Schwangerschaft, Geburt, Stillen und der neue Alltag mit dem Baby verändern Spannungsmuster, Atmung und Beweglichkeit.
Viele Patientinnen beschreiben in dieser Phase das Gefühl, noch nicht ganz in ihrem Körper angekommen zu sein.
Ab etwa 6 Wochen nach der Geburt kann Osteopathie eine sanfte Unterstützung sein, unabhängig davon, ob die Geburt spontan oder per Kaiserschnitt erfolgte.
Typische Themen in dieser Zeit:
• Spannungen im Nacken, Brustkorb und unteren Rücken durch Stillen oder Tragen
• Beschwerden im Becken oder Zuggefühle nach Narben
• Beschwerden im Becken oder Zug‑ und Spannungsgefühle nach verheilten Narben (z. B. Kaiserschnitt, Dammnaht)
• veränderte Atmung und Zwerchfellspannung
• Belastungen durch das Halten und Heben des Babys
• Unterstützung der natürlichen Rückbildung
Jakob Essen
Ich beantworte gerne deine Fragen